Kurzhalten (Choppen) der nicht genutzten Vegetation auf dem Yuyo Gelände
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Kurzhalten (Choppen) der nicht genutzten Vegetation auf dem Yuyo Gelände

Gründe für regelmäßiges Kurzhalten (Choppen) der nicht genutzten Vegetation auf dem Yuyo Gelände:

  • Übersichtlichkeit
  • Verhinderung von Ansiedlungen von Schlangen

Vorgehensweise:

Vorüberlegungen:

  • Wir haben ca. 8000 qm.
  • Es ist ausreichend, wenn die nicht genutzte Vegetation auf dem Yuyo Gelände alle 8 Wochen gechoppt wird. Das sind dann 1000 qm pro Woche.
  • Die Arbeit soll von den Volontären geleistet werden können, da wir keine Menschen anstellen wollen, um ein neokoloniales Auftreten zu vermeiden.
  • Die Arbeit soll nach Möglichkeit nicht von Yule oder Stefan erledigt werden müssen, da wir mit allen möglichen anderen Sachen beschäftigt sind. Wir können aber natürlich einspringen, wenn es sich gerade nicht anders organisieren lässt.
  • Die Arbeit soll aber nur 2 x in der Woche gemacht werden, damit die Volontäre an den anderen Tagen auch große Zeitblöcke haben, um andere Arbeiten zu erledigen. Das ergibt also folgende Rechnung: 8000 qm / 8 Wochen / 2 Tage /pro Woche = 500 qm pro Chop-Tag. (Kommt von Choppen = Vegetation mit der Machete kürzen. Wir nennen das auch so, auch wenn wir die Elektro-Sense benutzen)
  • Das bedeutet, dass wir das Gelände in 16 ziemlich gleichgroße Teile aufteilen.
  • Die Chop-Tage sind Dienstag und Donnerstag.

Aufteilung des Geländes.

  • Zuerst lernen wir die Grundstücksgrenzen kennen.
  • Dann teilen wir das Gelände in 4 möglichst gleichgroße Stücke a 2000 qm auf. Als Hilfsmittel dienen dazu lange Kordel, das lange Maßband und ein Plan vom Gelände.
  • Die Viertel nennen wir dann Nord-, Ost-, Süd- bzw. West-Viertel.
  • Da die Außengrenzen klar sind, müssen die Innengrenzen sinnvoll markiert oder anhand von markanten Punkten wiedererkennbar werden. Das Ganze soll schriftlich beschrieben werden. Die Dokumentation an Stefan weiterleiten, der das auf die Website stellt, sodass alle Zugriffe darauf haben werden.
  • Dann wird sich das erste Viertel herausgesucht und nach gleicher Methode geviertelt, sodass 4 Stücke entstehen, die ca. 500 qm beinhalten.
  • Diese kleinen Viertel (Sechszehntel) bekommen Namen, z. B. nach markanten Pflanzen oder anderen Besonderheiten, z. B. Chilamate-Stück, Brunnen-Stück, Stück des großen Katukfelds, whatever.
  • Wenn ein Viertel geviertelt wurde, reicht das für 2 Wochen Chop-Arbeit. Wenn ihr das bevorzugt, könnten aber auch erst alle 16 Stücke festgelegt werden und nicht nur 4. Geht da vor, wie ihr wollt.

Vor dem ersten Choppen pro Stück (Sechszehntel)

  • Nutzpflanzen auf dem Sechszehntel kennenlernen und schriftlich festhalten. Diese Infos an Stefan weiterleiten, der das auf Website festhält. (Bsp.: ca. 10 qm Katuk, 7 Bananos quadrados, 2 Noni auf Chilamate-Stück). Pflanzen auf Grenze müssen auf jeden Fall einem Stück zugeschlagen werden und sollen nicht doppelt gezählt werden.
  • Nutzpflanzen durch geeignete Markierungen oder Vorrichtungen vor Choppen schützen. Also z. B. Kurkuma – Felder durch Bambusstock-Markierungen sichern. Stellen mit besonders dichtem Koriander- Bewuchs auch schonen!
  • Müll entfernen und in den alten Schweinestall bringen und sortenrein (Metall, Plastik, Bauschutt) einlagern.
  • Bei Unklarheiten nachfragen
  • Laufwege (Ernte – Walks) etablieren und markieren.
  • Bei Fragen Yule oder Stefan ansprechen

Vertraut machen mit Elektrosense und Machete

Es gibt eine Arbeitsanleitung zum Umgang mit der Elektrosense:

https://yuyo.info/wiki/anleitung-zur-benutzung-der-elektrischen-motorsense/

Aufteilung der Teilgrundstücke

Die Aufteilung der Teilgrundstücke kann eingesehen werden in der Übersicht zu den Reproarbeiten.

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